Samstag, 14. Juli 2012

Faktencheck zum Telepolis-Artikel von Guido Watermann. „Esowatch heißt jetzt Psiram“.

„Der Kampf zwischen Verfechtern und Kritikern alternativer Heilverfahren geht weiter. Auch auf Wikipedia“, berichtet Guido Watermann aktuell im vom Heise Zeitschriften Verlag herausgegebenen Onlinemagazin Telepolis. Guido Watermann ist Dozent der Münchner Journalistenakademie, was man seinem Beitrag auch anmerkt. Sein Artikel über Esowatch/ Psiram entstand auf der Grundlage einer sauberen Recherche. Er lässt beide Seiten zu Wort kommen – zumindest ansatzweise. Der Ton ist sachlich. Neutral ist Guido Watermanns unterhaltsame Geschichte allerdings nicht. Sie hat einen klaren „Spin“ zu Gunsten des anonymen Internetprangers und ist wichtigen Fragen ausgewichen – sachlichen, ethischen und juristischen. Ein Faktencheck lohnt sich.

Link zum Faktencheck bei Esowatch.ORG ...
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Dienstag, 22. Mai 2012

NEU: Claus Fritzsche über EsoWatch und „Skeptiker“-Kriminalität. EsoWatch.ORG informiert über EsoWatch.COM.

„Fakten zu EsoWatch.com - Dokumentation von Cyber-Kriminalität und Cyber-Mobbing im Umfeld des Vereins gwup | die skeptiker“ lautet der Titel einer neuen Webseite, die der Medizin- und Wissenschaftsjournalist Claus Fritzsche soeben unter www.esowatch.org ins Netz gestellt hat. Fritzsche will auf dieser Webseite besonders zwei Aspekte transparent machen: 1. die besondere Schwere der unter www.esowatch.com begangenen straf- und zivilrechtlichen Delikte und 2. das Unterstützer-Netzwerk von Esowatch.com, das zur sog. Skeptiker-Bewegung gehört (atheistische Fundamentalisten repräsentiert) und ein einflussreiches Unterstützer-Netzwerk hat, welches in namhafte Redaktionen hineinreicht.
EsoWatch.ORG auf einen Blick: 

EsoWatch - Index-Seite

Dokumentation von EsoWatch.com-Straftaten

EsoWatch-Blog II. (informiert über neue Inhalte der Webseite)

Claus Fritzsche über EsoWatch (informiert über die Entstehungsgeschichte der Webseite und die Motivation von Claus Fritzsche)

Dienstag, 15. Mai 2012

Warnung an Amardeo Sarma, rechtzeitig vor dem 6. Welt-Skeptikerkongress 2012 in Berlin.

Der 6. Welt-Skeptikerkongress 2012, der vom 16. bis zum 20. Mai 2012 in Berlin stattfindet, steht im Zeichen schwerer Vorwürfe. Der „Skeptiker“-Verein Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V., der den Kongress veranstaltet, steht im Verdacht, eng mit dem anonymen Internetpranger Esowatch.com zu kopperieren. Autoren und Herausgeber dieser Plattform sind für üble Nachrede, Verleumdung sowie Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten verantwortlich und beschäftigen die deutsche Justiz zivil- und strafrechtlich. Der Medizinjournalist Claus Fritzsche informierte GWUP-Chef Amardeo Sarma in einer E-Mail über die Vorwürfe. Diese E-Mail wird im GWUP-Blog jedoch falsch und grob sinnentstellend wiedergegeben.
Verschleierung schwerer Vorwürfe: GWUP-Sprecher Bernd Harder veröffentlicht im Blog seines Vereins weiterhin die Falschmeldung:

Donnerstag, 3. Mai 2012

Kritik an Bernd Harder: GWUP-Pressesprecher verschweigt wichtige Fakten und täuscht Leser des GWUP-Blogs.

Bernd Harder, Pressesprecher der streng dogmatischen Laienvereinigung Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e. V., war bereits vor einigen Tagen Thema bei GWUP.WATCH: siehe dieser Link. Hier ging es um die Frage, ob Bernd Harder den anonymen Internetpranger Esowatch.com aktiv promotet. Esowatch.com ist in diverse kriminelle Aktivitäten verwickelt und beschäftigt die deutsche Justiz zivil- und strafrechtlich. In einem neuen Beitrag des GWUP-Blogs verlinkt Bernd Harder nun erneut auf Esowatch.com-Inhalte mit strafrechtlich relevanten Aussagen und führt seine Leser dabei in die Irre.

Klassische Schmähkritik
GWUP-Sprecher Bernd Harder schreibt im Blog seines Vereins ...

Donnerstag, 26. April 2012

Bernd Harder: Eso-Bashing und PR für anonymen kriminellen Internetpranger Esowatch.com

Bernd Harder nennt sich „Journalist, Buchautor und Pressesprecher der GWUP“. So lautet zumindest die Selbstbeschreibung auf der GWUP-Homepage. Was er hier mit „Redakteur für verschiedene Zeitschriften“ genau meint, bleibt schleierhaft. Seine „Referenzen“ sind fast ausschließlich „Aufsätze“ im SKEPTIKER, der Vereinspostille der GWUP. Wirft man einen Blick in das Blog des Vereins, den DIE ZEIT schon einmal treffend mit dem Begriff „Politsekte“ umschrieben hat, so ist eine sachliche und ausgewogene Auseinandersetzung mit Themen nicht im Ansatz erkennbar. Es dominieren Phrasen, Polemik, Ad-hominem-Argumente und Eso-Bashing. Zum Problem werden könnte für Bernd Harder noch seine PR für den in Internetkriminalität verwickelten „Skeptiker“-Pranger Esowatch.com.

PR für Kriminelle

Eine Google-Suche "Esowatch" + "Bernd Harder" site:http://blog.gwup.net/ bringt interessante Ergebnisse ans Tageslicht. Viele der aktuell 209 Treffer bewegen sich inhaltlich nicht nur verdächtig nah an dem, was Juristen unter einer Schmähkritik verstehen („Die Schmähkritik ist eine Äußerung, durch welche eine Person verächtlich gemacht werden soll und bei der es nicht mehr um eine Auseinandersetzung in der Sache geht“ - Quelle: Wikipedia). Bernd Harder erweckt auch den Eindruck, als ob er aktive PR für den in kriminelle Machenschaften verwickelten anonymen Internetpranger Esowatch.com macht.

Sonntag, 22. April 2012

Vorsicht Ideologie! Prof. Edzard Ernst auf dem 6. Welt-„Skeptiker“-Kongress (6th World Skeptics Congress)

Vom 16. bis 20. Mai 2012 findet in Berlin der 6. Welt-„Skeptiker“-Kongress (6th World Skeptics Congress) statt. Sog. Skeptiker sind eine streng dogmatische weltanschauliche Gruppierung, die man im weitesten Sinne auch als „fundamentalistische Atheisten“ bezeichnen könnte. Ihre Hauptaktivität besteht darin, Personen und Sichtweisen, die sie als Bedrohung wahrnehmen, mit große Hingabe zu bekämpfen. Als „fundamentalistische Atheisten“ stehen sie auf Kriegsfuß mit allem Geistigen, nicht Stofflichen und Spirituellen. Ein Dialog und eine systematische Auseinandersetzung mit Fragestellung findet in der Regel nicht statt. Die Aktivitäten haben eher den Charakter von „Bashing“: öffentliche Beschimpfungen, verbales Draufschlagen, Schmähkritik - und wie der anonyme Internet-Pranger Esowatch.com zeigt, neuerdings auch kriminelle Energie - kennzeichnen die „Skeptiker“-Bewegung.

AKTUELL:
Rote Karte für Edzard Ernst. Freundschaftsdienst von Markus C. Schulte von Drach für einen weltanschaulichen (GWUP-) Genossen?

„Skeptiker“ Edzard Ernst

Zu den Rednern des Berliner Kongresses gehört auch Edzard Ernst, Professor für Alternativmedizin im Ruhestand, der in den letzten Jahren zunehmend als Aktivist der „Skeptiker“-Bewegung aufgetreten ist. Sei es als Interview-Partner des anonymen (und kriminellen!) Internet-Prangers Esowatch.com oder als Redner auf der „GWUP-Konferenz 2011 – Fakt und Fiktion“, auf der auch die Aktion www.goldenesbrett.at (reine Schmähkritik ohne jeden wissenschaftlichen Anspruch) durchgeführt wurde. Peter Arthur Straubinger hat es mit Humor genommen und seine Eindrücke der Aktion „Goldenes Brett vorm Kopf“ in einem lustigen Video verewigt.

Donnerstag, 8. März 2012

Rajiv Singh sagt „Guten Tach!“ - Verbindungen zwischen Esowatch und dem Verein GWUP e.V.

Fünf Monate Pause reichen aus. GWUP.WATCH wird nun fortgesetzt, wenn auch mit einem neuen Fokus: Ging es von März 2009 bis September 2011 primär darum, den medienrechtlich verantwortlichen Herausgeber des Skeptiker-Hassportals Esowatch.com zu ermitteln (überwiegend im Blog Promed.Watch), so geht es nun darum, die informelle Zusammenarbeit zwischen Esowatch.com und Anhängern sowie Repräsentanten des Vereins GWUP e.V. zu dokumentieren.

Der Esowatch.com-Musterprozess vor dem Landgericht Hamburg ist weiter im Gang (Aktenzeichen 324 O 650/10). Das Gericht hat am 23.12.2011 entschieden, die Klaus Ramstöck belastenden Argumente der Kanzlei Schwenn und Krüger zu berücksichtigen. Mitglieder des Teams Esowatch.com hatten damit gerechnet, dass die Unterlassungsklage noch vor Weihnachten abgewiesen wird. Dem war jedoch nicht so, was Esowatch-Autor Rincewind dazu anregte, Spuren zu beseitigen und zu verwischen. Die Fortsetzung des Prozesses lässt sich auch so interpretieren, dass die im Raume stehenden Delikte schwerwiegend sind (das zeigt auch der Streitwert in Höhe von 160.000 EUR) und die vorliegenden Indizien und Spuren doch so fundiert sind, dass das Gericht sie bewerten will. Dr. Ing. Klaus Ramstöck und sein Anwalt Markus Kompa erhielten die Gelegenheit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen und haben sie allesamt zurückgewiesen. Wie der Prozess ausgehen wird, dass ist derzeit nicht absehbar.

Mittwoch, 28. September 2011

Rajiv Singh sagt tschüss!

Nach über zwei Jahren Bloggerei über den Skeptiker-Verein GWUP e. V. und den anonymen Internetpranger Esowatch.com sagt Rajiv Singh seinen Lesern tschüss!

Auslöser für diesen Schritt ist das Telefonat mit einem Anwalt des mutmaßlichen Esowatch.com-Herausgebers, der Inhalte unter Eselwatch.com gelöscht haben möchte und vorsondierte, ob er dieses Ziel erreichen kann, indem er Rajiv Singh systematisch für Inhalte unter GWUP.WATCH und/oder Promed.Watch abmahnt und so unter Druck setzt (O-Ton: „Ich finde etwas ...“).

Da es für Anwälte relativ einfach ist, „irgendetwas“ zu finden, nimmt Rajiv Singh GWUP.WATCH und Promed.Watch aus dem Netz. Auch wenn dies aus Sicht des Anwalts zu spät sei, weil Rajiv Singhs Konto schon im Minus sei. Folgende Promed.Watch-Dokumentationen bleiben jedoch online: 1. Doku MdB Biggi Bender, 2. Doku Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten, 3. Doku Jocelyne Lopez, 3. Doku Simone Küstermann.

Für den gewünschten Kuhhandel steht Rajiv Singh aus verschiedenen Gründen nicht zur Verfügung.
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Hohe kriminelle Energie bei Esowatch.com
Nachtrag vom 1. Oktober 2011: In der hier verlinkten Fußnote Nr. 20 des Wiki-Watch-Artikels verlinkt Esowatch.com auf ein PDF-Dokument mit einer Raubkopie (!) des Artikels "Hier prüft der Staatsbrüger das Insulin noch persönlich". Dieser Artikel wurde von der FAZ als Folge einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Köln vom 01.08.2011 (Streitwert bis zum 1. August 110.000 Euro, danach 70.000 Euro) aus dem Netz genommen und von Esowatch.com als illegale Raumkopie wieder veröffentlicht.

Samstag, 4. Juni 2011

GWUP: P.A. Straubinger hat die Lacher auf seiner Seite. „Das goldene Brett vorm Kopf“.

So hatte sich der P.A.-Straubinger-Fanclub rund um Ulrich Berger, die Gesellschaft für kritisches Denken (GKD) und die Anhängerschaft des Skeptiker-Vereins GWUP die Verleihung des Preises „Das goldene Brett vorm Kopf“ vermutlich nicht vorgestellt. Nicht Peter Arthur Straubinger wurde öffentlich vorgeführt sondern die verkrampft, verbissen und einigermaßen humorlos wirkenden Kämpfer gegen eine esoterische Weltverschwörung auf der „GWUP-Konferenz 2011 - Fakt und Fiktion“ in Wien. Interessant ist übrigens das folgende Interview mit P.A. Straubinger, in dem er erläutert, was sein GWUP-Publikum nicht hören wollte - oder präziser - nicht ertragen konnte.


P.A. Straubinger bei GWUP-Preisverleihung in einem Video von Thomas Kamenar .

Das goldene Brett vorm Kopf:

Strafbare Schmähkritik? Informationen über Michael Horak alias „fatmike182“, Hrsg. www.goldenesbrett.at gesucht
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Ethisch nicht akzeptabel: Edzard Ernst, Twitter, die GWUP-Konferenz 2011 und „Das goldene Brett vorm Kopf“
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Donnerstag, 20. Januar 2011

Cyber-Mobbing bei ScienceBlogs.de: Marc Scheloske und fanatische Skeptiker von GWUP und Esowatch.com

Es klingt wie eine Geschichte aus Absurdistan. Der Medizinjournalist Bert Ehgartner veröffentlichte am 28.11.2008 das Interview „Aluminium muss raus aus Impfstoffen!“ mit dem Impfexperten Dr. med. Klaus Hartmann (1, 2und wird wenige Tage später von Marc Scheloske als ScienceBlogs-Blogger rausgeschmissen. Bert Ehgartner habe „legitime Kritik an der HPV-Impfung mit der Frage nach den vermeintlich gesundheitsschädigenden Effekten von Aluminiumsalzen als Adjuvans bei Impfstoffen vermengt“, so die an Absurdität kaum zu überbietende Begründung von Marc Scheloske. Die Unterstellung ist falsch und nur vorgeschoben. Die Wahrheit ist, dass ScienceBlogs unter Marc Scheloske systematisch von einer sich „Skeptiker“ nennenden weltanschaulichen Gruppierung unterwandert wurde und für ideologische Grabenkämpfe missbraucht wird.


Wie nützlich und sicher sind Impfungen? Diese Frage wird auch unter Experten kontrovers diskutiert. Für eine Blogger-Plattform wie ScienceBlogs.de könnten Impf-Kontroversen ein willkommener Anlass sein, dieses Thema kritisch zu diskutieren und von unterschiedlichen Seiten zu bleuchten.